GRUNDHALTUNG

UNSERE PHILOSOPHIE

Offenheit.

Wir möchten Argumente von Personen, deren Meinungen von unseren abweichen, möglichst offen aufnehmen und deren Qualität entsprechend berücksichtigen.

Fragende Haltung.

Wir möchten so oft es geht und wenn es nicht gerade um die Verteidigung grundlegender Fakten geht (wie bspw. „existiert der anthropogene Klimawandel?“) mit einer fragenden Haltung in den Dialog mit anderen treten.

Selbstkritische Haltung.

Wir wollen besonders darauf achten, dass wir nicht die gleichen Kommunikationsfehler begehen, gegen die wir uns einzusetzen versuchen.

Bescheidenheit.

Bescheidenheit bezüglich unseres eigenen Wissens: wir haben alle viele Wissenslücken und blinde Flecke. Wir wollen das auch anerkennen und dementsprechend bescheiden sein, wenn es darum geht andere Meinungen zu kritisieren.

Grundsätzlicher Respekt.

Wir wollen grundsätzlich eine respektvolle Haltung (nicht nur als Formalie, sondern aktiv, und ehrlich) unseren Gesprächspartnern gegenüber einnehmen, egal ob uns ihre Meinung gefällt oder nicht (Trennung Menschen von Positionen). Außer sie überzeugen uns aktiv vom Gegenteil wollen wir prinzipiell unseren Gesprächspartnern positive Absichten unterstellen.

Diese Haltungen bilden die Grundlage eines wissenschaftlichen Mindsets. Als Idealbild liefert dieser Mindset für die Mitglieder der Initiative eine Richtschnur für das eigene Handeln und Interagieren mit Andersdenkenden.  

Was wir nicht wollen
Naive Kritik.

Wir möchten sehr genau darauf achten, dass unsere Kritik an anderen Positionen nicht primär einem der folgenden impliziten Ziele dient:

  • uns abzugrenzen

  • uns zu profilieren

  • uns moralisch überlegen zu fühlen

  • uns in unserer Identität zu bestärken.

​Dabei ist klar, dass wir uns realistischerweise nicht gänzlich von solchen Kommunikationszielen befreien können

Redeverbote.

so lange eine freiheitlich-demokratische Grundordnung respektiert wird und der Zweck der Debatte noch ansatzweise dem Erkenntnisgewinn oder der Überzeugung des Gegenübers dient, und nicht nur Diffamierungszwecken.

Anklagen, Belehrungen, Moralisierungen.

Unsere Kommunikation und Informationsvermittlung soll weder durch eine anklagende, eine moralisch entrüstete noch durch eine (abwertend, bervormundend) belehrende Haltung geprägt sein.

KONTAKT

Die Initiative für offene Wissenschaftskommunikation 

setzt sich dafür ein, pragmatisch, weltbildoffen und psychologisch sensibilisiert die Beachtung wissenschaftlich gesicherter Erkenntnis im gesellschaftlichen Gesamtdiskurs zu fördern. 

WER WIR SIND
FÖRDERUNG
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